Die neue Rocket Mozzafiato Cronometro V Fast verspricht: alles wie vorher – nur besser und vor allem schneller. Wir wollten es genau wissen und haben sie im direkten Vergleich zur klassischen Mozzafiato V getestet. Das Ergebnis? Eine echte Überraschung – nicht nur beim Design, sondern auch bei der Leistung.
Aufheizzeit: 14 Minuten 13 Sekunden
und damit 10 Minuten schneller
Klarer Vorteil der neuen Fast-Generation: die Aufheizzeit. Die Mozzafiato Fast war in unserem Test nach 14 Minuten und 13 Sekunden betriebsbereit.
Zum Vergleich: Das Vorgängermodell hat dafür über 24 Minuten gebraucht. Das spart nicht nur Zeit, sondern macht die Maschine auch im Alltag deutlich angenehmer – besonders morgens oder im hektischen Bürobetrieb.
Technisches Upgrade mit Sinn
- Neue Baugruppe: verbessert Temperaturstabilität und Extraktion.
- Überarbeitetes Display: OLED, besser ablesbar und mit Eco-Modus.
- Last Shot Control: der letzte Espresso wird trotz leerem Tank fertig gebrüht.
- Neue Dampfräder: inspiriert von der Bicocca, jetzt serienmäßig.
Design: Klassisch, aber moderner
Die neue Mozzafiato Fast ist etwas größer geworden – aber das zahlt sich aus: Mehr Platz zum Arbeiten, griffigere Bedienelemente und wahlweise in Edelstahl oder gegen Aufpreis in Mattschwarz. Dazu kommen die neuen Manometer in Schwarz bei den V-Versionen und Weiß bei den R-Modellen – ein Design-Detail, das sich inzwischen durch die gesamte Rocket-Linie zieht.
V oder R – was ist der Unterschied?
Wie gewohnt gibt es die Mozzafiato in zwei Varianten:
- V-Version (Vibrationspumpe) – Tankbetrieb, ideal für zuhause.
- R-Version (Rotationspumpe) – mit Festwasseranschluss, leiser und langlebiger. Hybridnutzung (Tank + Festwasser) möglich.
Beide Versionen sind in Edelstahl oder Mattschwarz erhältlich.
Und wie schmeckt’s?
In unserem Test lief der Espresso bei einer 1:2-Extraktion in 28 Sekunden. Das Ergebnis war kräftig, rund, mit viel Körper – genau so, wie wir uns das vorstellen. Feintuning ist wie immer möglich, aber schon im ersten Shot liefert die Maschine richtig gut ab.
Beratung & Vorführung bei uns vor Ort
Du willst wissen, ob die neue Mozzafiato Fast auch in deine Küche passt? Kein Problem! In unseren Shops in Berlin und Potsdam beraten wir dich gern – persönlich, ehrlich und mit dem nötigen Blick fürs Detail. Testen kannst du sie bei uns zwar nicht live, aber du bekommst einen klaren Eindruck von Optik, Haptik und Alltagstauglichkeit.
Fazit: Lohnt sich das Upgrade?
Kurz gesagt: Ja – besonders, wenn du Wert auf Geschwindigkeit, neue Features und modernes Design legst. Die Rocket Mozzafiato Fast ist kein radikaler Bruch, sondern eine durchdachte Weiterentwicklung, die genau dort ansetzt, wo die alte Mozzafiato noch Schwächen hatte.
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Häufig gestellte Fragen
Die neue Rocket Mozzafiato Cronometro V Fast bietet eine deutlich kürzere Aufheizzeit, eine überarbeitete Baugruppe, ein besser ablesbares OLED-Display mit Eco-Modus, Last Shot Control und neue Dampfräder.
Im Test war die Rocket Mozzafiato Cronometro V Fast nach 14 Minuten und 13 Sekunden betriebsbereit. Damit ist sie rund 10 Minuten schneller als das Vorgängermodell.
Ja, besonders wenn dir eine schnelle Aufheizzeit, moderne Features, verbesserte Bedienung und ein zeitgemäßes Design wichtig sind. Die Fast-Version ist eine sinnvolle Weiterentwicklung der klassischen Mozzafiato.
Die V-Version arbeitet mit einer Vibrationspumpe und ist für den Tankbetrieb zuhause gedacht. Die R-Version besitzt eine Rotationspumpe, ist leiser, langlebiger und kann mit Festwasseranschluss oder hybrid genutzt werden.
Im Test überzeugte der Espresso bei einer 1:2-Extraktion in 28 Sekunden mit kräftigem, rundem Geschmack und viel Körper. Schon der erste Shot lieferte ein sehr gutes Ergebnis.
Die Rocket Mozzafiato Fast ist in klassischem Edelstahl und gegen Aufpreis in Mattschwarz erhältlich. Die V-Modelle haben schwarze Manometer, die R-Modelle weiße Manometer.
Ja, in den Shops in Berlin und Potsdam ist eine persönliche Beratung möglich. Dort bekommst du einen Eindruck von Optik, Haptik und Alltagstauglichkeit der Maschine.