Latte-Art-Milchschaum,
automatisch kredenzt.

Erheblich schneller arbeiten – und dabei keine Ressourcen mehr verschwenden? Mit Übermilk gelingt beides.

Perfekter Milchschaum auf Knopfdruck: ein Versprechen, an dem sich schon so Mancher die Zähne ausgebissen hat. Entsprechend viel Skepsis gab es auch auf unserer Seite. Doch der Übermilk, ein faszinierendes Gerät aus dem Dunstkreis der RWTH Aachen, hat uns restlos überzeugt.

Was hat eine Edel-Bäckerei-Kette wie Zeit für Brot mit einem hippen Berliner Café à la Ben Rahim gemeinsam? Eben: einen Übermilk an der Bar. Im Vergleich zu herkömmlichen Auto-Steamern oder motorisch betriebenen Konkurrenten wie Perfect Moose arbeitet der Übermilk explizit nicht mit Heißdampf, sondern mithilfe eines speziellen Proportionalventils. Durch die hygienische, schonende Aufheizphase erreicht die Frischmilch immer ihren sogenannten „Sweet Spot“; jenen Punkt, an dem sie ihren herrlich süßen Geschmack und die feine, cremige Konsistenz entfaltet. Nicht zu heiß, nicht zu kalt, nicht zu flüssig, nicht zu grobporig.

Das kalte Ausgangsprodukt kommt dabei direkt aus der darunter liegenden Kühlung, passiert einen Edelstahl-Durchlauferhitzer und wird dann exakt einstellbar in genau der Konsistenz und Menge direkt in die Kanne abgegeben, die vom Barista benötigt wird. Nicht mehr, nicht weniger. Programmierbar oder manuell auf Knopfdruck bezogen. Verschwendete Restmengen und schwankende Schaumqualität gehören ebenso der Vergangenheit an wie lange Kundenschlangen an der Tür, die ja vornehmlich genau hier ihren Ursprung haben: am Nadelöhr der Dampflanze.

Gleichermaßen geeignet für High-End und High-Volume!

Damit ist der Übermilk – nach Gusto erhältlich in satiniertem Edelstahl, mattschwarz oder weiß, auf Kundenwunsch aber auch in jeder anderen Farbe – mit seinem Output von bis zu 250 Getränken pro Stunde sowohl prädestiniert für Einsatzfelder mit extrem hohem Durchsatz bei tendenziell ungenügend geschultem Personal (z.B. Krankenhaus-Bistros, qualitätsbewusste Kantinen mit Siebträgermaschine oder größere Firmen-Cafeterias) als auch für den Mittags-Rush im hauptstädtischen Third-Wave-Café. Denn, mal ganz ehrlich: Sexy ist am Ende vielleicht das Gießen einer Tulpe – ganz sicher nicht der Aufschäumvorgang als solcher.

Dies haben nicht nur die Vorreiter in Australien verstanden, die den Übermilk längst in großen Stückzahlen importieren und einsetzen, sondern auch immer mehr spannende Kunden hierzulande.

Komplettiert wird das Ganze durch eine menügeführte, automatisierte Reinigungsroutine sowie die verblüffend intuitive Bedienung über das vorbildlich strukturierte Touchdisplay.

Die liebe Rentabiliät –
ein Rechenbeispiel

Fast 5.000 € Anschaffungspreis sind eine Menge Geld, ganz klar. Wer sich allerdings einmal die Mühe macht, ein paar Zahlen zu schieben, stellt schnell fest, wie Effizient der Übermilk am Ende ist. Reduzierung der Zubereitungszeit pro Getränk, weniger Lohnkosten, keine weggeschmissenen Milchreste – all dies geht Hand in Hand.

Mit dem Effizienzrechner auf der Website des Herstellers lässt sich dies fix nachvollziehen. Die Einsparungen für einen Betrieb mit 250 Milchgetränken am Tag summieren sich hier schnell mal auf weit über 20.000 € im Jahr. Geld, das am Ende in Ihrer Tasche landet.

Standort

Übermilk

Technologie aus der RWTH Aachen

Location
Aachen, Deutschland

Since
2016

Mitarbeiter
12

Spezialität
Perfekter Milchschaum für Jedermann

Modelle

Übermilk

Durchlauferhitzer sowie alle warme Milch führenden Teile aus Edelstahl, 1,3 Liter Milchschaum/Minute, kein interner Milchtank, variabel einstellbare Milchschaumqualität (von Microfoam bis „Bauschaum“) und patentierte Milchkreislauflösung.

Technische Daten

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Leistungsaufnahme
3,1 kW
Gewicht
25 kg
Maße (B x T x H) in cm
18 x 54 x 48,5

Kontakt

Patrick Grossmann

Patrick Großmann

Geschäftsführer

Tel.: +49 (0) 331 231 64 09
patrick.grossmann@espressonisten.de